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	<title>Comments on: gender mainstreaming und die rolle des/der künstler/in im kontext mehrheiten/minderheiten</title>
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	<description>Positionen zu Netzkultur und der Vergabe von Fördermitteln</description>
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		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1906</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 18:30:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wuensche mir fuer die Zukunft, dass hier partizipative Demokratie  
gelebt werden kann, und dies kann nur verwirklicht werden, wenn die  
sog. &#039;Minderheiten&#039; eine starke Stimme und auch eine reale Chance auf  
Mitbestimmung haben. Ist dies nicht moeglich, schliesse ich mich dem  
fuer 2007 vorgeschlagenen Modell von FX - der selbstgewaehlten Jury -  
zugunsten der durch Bandbusse benachteiligten Gruppen an. Und das  
schreibe ich als jemand, der - siehe oben - in einer sehr grossen  
Gruppe agiert.

Stefan Lutschinger s.lutschinger at digitaldrafts.at 
Die Nov 14 01:29:04 CET 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wuensche mir fuer die Zukunft, dass hier partizipative Demokratie<br />
gelebt werden kann, und dies kann nur verwirklicht werden, wenn die<br />
sog. &#8216;Minderheiten&#8217; eine starke Stimme und auch eine reale Chance auf<br />
Mitbestimmung haben. Ist dies nicht moeglich, schliesse ich mich dem<br />
fuer 2007 vorgeschlagenen Modell von FX &#8211; der selbstgewaehlten Jury &#8211;<br />
zugunsten der durch Bandbusse benachteiligten Gruppen an. Und das<br />
schreibe ich als jemand, der &#8211; siehe oben &#8211; in einer sehr grossen<br />
Gruppe agiert.</p>
<p>Stefan Lutschinger s.lutschinger at digitaldrafts.at<br />
Die Nov 14 01:29:04 CET 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1559</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 20:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>transmitter-x.orgwenn du meinst, dass alle systemkritiker nur aus lust am quängeln ihre
zeit hier in der liste verplempern und darüber hinaus keine
schwerwiegenden argumente gegen dieses system liefern, dann ist dir
leider nicht mehr zu helfen. 
bitte lies bei http://www.transmitter-x.org/post/ einfach noch einmal
einige argumente gegen das propagierte system nach. 

uns interessiert nicht, wo du tatsächlich warst sondern wo deine
unentgeltliche leistung [als befürworter und fachkraft, als die du dich
darstellst] für die community geblieben ist, oder bist du auch nur eine
dieser bedauernswerten kreaturen, die allein der bloße gedanke an die
scheindemokratische selbstverwaltung schon betriebsblind macht. 
obwohl mela mikes, stotterprotokoll vom 06.07.06: &gt;viele leute fordern
große demokratie. einige meinen, demokratie ist nicht so wichtig, denn
eine community ist nicht demokratisch. diskussion ob es überhaupt
demokratisch sein muss, ist noch nicht vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>transmitter-x.orgwenn du meinst, dass alle systemkritiker nur aus lust am quängeln ihre<br />
zeit hier in der liste verplempern und darüber hinaus keine<br />
schwerwiegenden argumente gegen dieses system liefern, dann ist dir<br />
leider nicht mehr zu helfen.<br />
bitte lies bei <a href="http://www.transmitter-x.org/post/" rel="nofollow">http://www.transmitter-x.org/post/</a> einfach noch einmal<br />
einige argumente gegen das propagierte system nach. </p>
<p>uns interessiert nicht, wo du tatsächlich warst sondern wo deine<br />
unentgeltliche leistung [als befürworter und fachkraft, als die du dich<br />
darstellst] für die community geblieben ist, oder bist du auch nur eine<br />
dieser bedauernswerten kreaturen, die allein der bloße gedanke an die<br />
scheindemokratische selbstverwaltung schon betriebsblind macht.<br />
obwohl mela mikes, stotterprotokoll vom 06.07.06: &gt;viele leute fordern<br />
große demokratie. einige meinen, demokratie ist nicht so wichtig, denn<br />
eine community ist nicht demokratisch. diskussion ob es überhaupt<br />
demokratisch sein muss, ist noch nicht vorbei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1552</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 20:26:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1552</guid>
		<description>also, wo sind die kunsteinreichungen angedacht, wo ist hier das budget
versteckt?
&gt;smile. sind das fragen oder ideologische fragestatements?
das sind fragen, siehe fragezeichen. aber das was du schreibst, ist
keine antwort auf unsere frage. wir haben nach den
einreichungsmöglichkeiten für kunstprojekte gefragt. unsere technische
ausstattung und unsere produktionsräume bezahlen wir üblicherweise
selbst, aber wir wären unter umständen lernfähig. 
also nocheinmal, kunst oder artverwandtes beim GROSSEN TOPF einreichen
oder nicht einreichen?

a. haben vereine gerechterweise auch nur eine stimme, oder ist hier
wieder die ungerechtigkeit verdeckt vorprogrammiert? 
b. wer ist stimmberechtigt, falls es kein kuratorenmodell gibt? 
wir haben nach verbindlichen auswertungen und anwendungen bei netznetz
und mana durch das pk [nicht willkürlich wie beim letzten mal!] gefragt,
nicht nach den einreichkriterien der ma7. du wirst vereine nicht ändern
können, aber auch einzelpersonen nicht in vereine zwingen können. aber
vielleicht versteht du ein anderes modell besser:
hat ein sich bewerbender verein mit 30 einreichern 30 stimmen und ein
verein mit 5 einreichern 5 stimmen?
kapiert? das pseudodemokratische system outet sich wieder perfekt, wenn
es darauf nicht nur die EINE antwort gibt.

&gt;so detailliert wie du das machen willst. liegt in deinem eigenen
ermessen.
nicht sehr professionell, diese antwort. nach 2 jahren vorlaufphase
sollte mana schon weiter sein und klare modi vorgeben können.

TRANSMITTER-X.ORG office at transmitter-x.org 
Sam Aug 12 14:17:37 CEST 2006 in Antwort an Johannes Grenzfurthner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also, wo sind die kunsteinreichungen angedacht, wo ist hier das budget<br />
versteckt?<br />
&gt;smile. sind das fragen oder ideologische fragestatements?<br />
das sind fragen, siehe fragezeichen. aber das was du schreibst, ist<br />
keine antwort auf unsere frage. wir haben nach den<br />
einreichungsmöglichkeiten für kunstprojekte gefragt. unsere technische<br />
ausstattung und unsere produktionsräume bezahlen wir üblicherweise<br />
selbst, aber wir wären unter umständen lernfähig.<br />
also nocheinmal, kunst oder artverwandtes beim GROSSEN TOPF einreichen<br />
oder nicht einreichen?</p>
<p>a. haben vereine gerechterweise auch nur eine stimme, oder ist hier<br />
wieder die ungerechtigkeit verdeckt vorprogrammiert?<br />
b. wer ist stimmberechtigt, falls es kein kuratorenmodell gibt?<br />
wir haben nach verbindlichen auswertungen und anwendungen bei netznetz<br />
und mana durch das pk [nicht willkürlich wie beim letzten mal!] gefragt,<br />
nicht nach den einreichkriterien der ma7. du wirst vereine nicht ändern<br />
können, aber auch einzelpersonen nicht in vereine zwingen können. aber<br />
vielleicht versteht du ein anderes modell besser:<br />
hat ein sich bewerbender verein mit 30 einreichern 30 stimmen und ein<br />
verein mit 5 einreichern 5 stimmen?<br />
kapiert? das pseudodemokratische system outet sich wieder perfekt, wenn<br />
es darauf nicht nur die EINE antwort gibt.</p>
<p>&gt;so detailliert wie du das machen willst. liegt in deinem eigenen<br />
ermessen.<br />
nicht sehr professionell, diese antwort. nach 2 jahren vorlaufphase<br />
sollte mana schon weiter sein und klare modi vorgeben können.</p>
<p>TRANSMITTER-X.ORG office at transmitter-x.org<br />
Sam Aug 12 14:17:37 CEST 2006 in Antwort an Johannes Grenzfurthner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1489</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 13:46:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1489</guid>
		<description>Laut EInreichung ist transforming freedome in 
erster Linie nicht die Website, sondern die dort 
publizierte Dokumentationsarbeit zum Thema 
Netzkultur.

Sag doch gleich dass Du den Backbone-Topf in 
einen reinen Software-Entwickler-Topf umwandeln 
willst. Nur: Warum soll das dann noch aus dem 
Kulturbudget der MA 7 bezahlt werden? Dann sollen 
andererseits die &quot;Hackerfraktion&quot; nicht auch noch 
bei den Network-Grant auch noch abstauben

So ganz unverständlich ist mir die Befürchtung 
der &quot;Kunstfraktion&quot; bzw. der IG Kultur auch 
nicht, dass die Kunst- und Kulturschaffenden 
Gefahr laufen zu kurz zu kommen (wenngleich die 
vorgeschobenene Kritik der IG Kutlur - der ganze 
formaljuristische Schas - rein gar nichts mit den 
darunterliegenden Konfrlikten zu tun haben).

Der Streit um den Begriff &quot;Netzkultur&quot; ist 
offensichtlcih noch lange nichtausgestanden.

Und solange dieser Streit um den Begriff 
vorwiegend das Deckmäntelchen für den Streit ums 
Geld ist, halte ich eine ernsthafte inhaltliche 
Auseinadnersetzung für nur schwer möglich.

Martin Mair martin.mair at mediaaustria.at 
Son Jul 9 13:15:23 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut EInreichung ist transforming freedome in<br />
erster Linie nicht die Website, sondern die dort<br />
publizierte Dokumentationsarbeit zum Thema<br />
Netzkultur.</p>
<p>Sag doch gleich dass Du den Backbone-Topf in<br />
einen reinen Software-Entwickler-Topf umwandeln<br />
willst. Nur: Warum soll das dann noch aus dem<br />
Kulturbudget der MA 7 bezahlt werden? Dann sollen<br />
andererseits die &#8220;Hackerfraktion&#8221; nicht auch noch<br />
bei den Network-Grant auch noch abstauben</p>
<p>So ganz unverständlich ist mir die Befürchtung<br />
der &#8220;Kunstfraktion&#8221; bzw. der IG Kultur auch<br />
nicht, dass die Kunst- und Kulturschaffenden<br />
Gefahr laufen zu kurz zu kommen (wenngleich die<br />
vorgeschobenene Kritik der IG Kutlur &#8211; der ganze<br />
formaljuristische Schas &#8211; rein gar nichts mit den<br />
darunterliegenden Konfrlikten zu tun haben).</p>
<p>Der Streit um den Begriff &#8220;Netzkultur&#8221; ist<br />
offensichtlcih noch lange nichtausgestanden.</p>
<p>Und solange dieser Streit um den Begriff<br />
vorwiegend das Deckmäntelchen für den Streit ums<br />
Geld ist, halte ich eine ernsthafte inhaltliche<br />
Auseinadnersetzung für nur schwer möglich.</p>
<p>Martin Mair martin.mair at mediaaustria.at<br />
Son Jul 9 13:15:23 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1422</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 11:50:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1422</guid>
		<description>wer bei soviel bedenklichkeiten und schraeglagen dieses
sogenannten foerdermittel weiterhin mitmacht, laeuft
gefahr einer wahrscheinlich von anbeginn an gelinkten
wie gesetzwidrigen struktur vorschub zu leisten

debattieren ja, mit lesen und anwort schreiben auch

warum glaubt ihr denn, warum so wenige zur wahl
gekommen sind. die anderen waren von dem
unfug schon lange empoert und haben sich abgewendet
und einige haben bewusst auf dieses sogenannte
wahlrecht, um diese windschiefemedienhundehuette
nicht auch noch zu bestaetigen, und nicht weil sie
an dieser unverfroren manipulierten abzocke ohne
keine chance gehabt haben

freunde es wird eisig werden

die stoliparty im rathauspark ist vorbei !!!

Franz Krahberger franz.krahberger at ejournal.at 
Son Jul 2 14:14:41 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer bei soviel bedenklichkeiten und schraeglagen dieses<br />
sogenannten foerdermittel weiterhin mitmacht, laeuft<br />
gefahr einer wahrscheinlich von anbeginn an gelinkten<br />
wie gesetzwidrigen struktur vorschub zu leisten</p>
<p>debattieren ja, mit lesen und anwort schreiben auch</p>
<p>warum glaubt ihr denn, warum so wenige zur wahl<br />
gekommen sind. die anderen waren von dem<br />
unfug schon lange empoert und haben sich abgewendet<br />
und einige haben bewusst auf dieses sogenannte<br />
wahlrecht, um diese windschiefemedienhundehuette<br />
nicht auch noch zu bestaetigen, und nicht weil sie<br />
an dieser unverfroren manipulierten abzocke ohne<br />
keine chance gehabt haben</p>
<p>freunde es wird eisig werden</p>
<p>die stoliparty im rathauspark ist vorbei !!!</p>
<p>Franz Krahberger franz.krahberger at ejournal.at<br />
Son Jul 2 14:14:41 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1421</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 11:50:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1421</guid>
		<description>&gt; du bist freiwillig ein überbringer und 
&gt; selbsternanntes vollzugsorgan
&gt; dieses systems, also bist du auch daran 
&gt; beteiligt.

Was ziemlich genau die Eigenschaft jedes System ist, welches ganz oder teilweise auf partizipativen Strukturen basiert :-))

Partizipativ bedeutet, sich gezielt an den Dingen zu beteiligen, die man persönlich für richtig hält, oder bei denen man glaubt man selbst könnte sie besser als bisher machen.

Dadurch wird man zwar Teil des Systems, bestimmt dadurch aber auch konkret mit, in welche Richtung das System geht.

Andreas.Trawoeger@wgkk.at Andreas.Trawoeger at wgkk.at 
Son Jul 2 13:06:28 CEST 2006 in Antwort an transmitter-x</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; du bist freiwillig ein überbringer und<br />
&gt; selbsternanntes vollzugsorgan<br />
&gt; dieses systems, also bist du auch daran<br />
&gt; beteiligt.</p>
<p>Was ziemlich genau die Eigenschaft jedes System ist, welches ganz oder teilweise auf partizipativen Strukturen basiert <img src='http://kanonmedia.blogs.sonance.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Partizipativ bedeutet, sich gezielt an den Dingen zu beteiligen, die man persönlich für richtig hält, oder bei denen man glaubt man selbst könnte sie besser als bisher machen.</p>
<p>Dadurch wird man zwar Teil des Systems, bestimmt dadurch aber auch konkret mit, in welche Richtung das System geht.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
	sto_dom='wgkk.at'
	sto_user='Andreas.Trawoeger'
	document.write('<a   href="mailto:' + sto_user + '@' +sto_dom + '" >Andreas.Trawoeger@wgkk.at</a>')
//--></script><noscript><a   href="http://www.somethinkodd.com/emailshroud/emailaddress.php?domainName=wgkk.at&amp;userName=Andreas.Trawoeger" >Andreas.Trawoeger@wgkk.at</a></noscript> Andreas.Trawoeger at wgkk.at<br />
Son Jul 2 13:06:28 CEST 2006 in Antwort an transmitter-x</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1419</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 11:46:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1419</guid>
		<description>Bevor wir hier endgültig auch noch in der Tanzschule oder beim heiteren
Bezirksgericht landen, hier ein paar von vielen Sagern, hinter denen wir
wahre Diskriminierung orten, Frauen wie Männern gegenüber. 
 
Formulierungen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte und
dabei nicht vergessen darf, dass sie in einem System gewählt wurden, das
nicht auf Freiwilligkeit beruht. 
 
Zu finden waren diese Zitate innerhalb von 5, 6 Minuten, die
Dunkelziffer für Aussagen ähnlichen Kalibers muss also entsprechend hoch
angesetzt werden. 
 
... die Geschicke dieser Community leiten ... 
 
... weil sie meinen, das wäre jetzt angebracht - muss ich/müssen wir
(PK) sie eben enttäuschen ... alle bisherigen Entscheidungen SIND gültig
UND bindend. [sagt wer?] 
 
... Darauf kann ich euch nur antworten, dass eben leider nicht alle
Positionen in unseren Diskurs integierbar sind ... 
[müssen sie aber sein] 
 
... Ich respektiere eure Sichtweisen, teile sie aber nicht ...
[an sich für Einzelpersonen legitim, aber nicht für Funktionäre als
Aufforderung zum Beenden der Diskussion über diese Sichtweisen] 
 
... Da eure und die Auffassungen der EntscheidungsträgerInnen[!] ...
inkommensurabel sind, sehe ich keine fruchtbare Möglichkeit einer
argumentativen Auseinandersetzung ... 
[so viel zur Eignung für einen Job] 
 
... kann mensch sich übrigens am kommenden Mittwoch beim Jour Fixe aus
erster Hand[?] informieren: Was steht zur Disposition, was definitiv
nicht ... 
 
... Tja, was danach gesprochen wurde - sollen wir den Leuten den Mund
verbieten? ... 
 
... OK Helga, ich denke, wir verstehen uns jetzt wieder. Herzlich,
Stefan [Danach folgen ellenlang Helga Köchers eigentliche Äußerungen,
auf die nicht mehr eingegangen wird.] ... 
 
... Hier herrscht zuviel Rauschen, vor allem aber durchwegs eine
rhetorische Attitüde, die sinnvolle Diskussionen verhindert ... 
[Mit diesem Satz soll die Einrichtung einer exklusiven Liste für
Grundsatzdiskussionen begründet werden, allerdings ohne näher darauf
einzugehen, mit welchen Ausgrenzungsmaßnahmen erreicht werden soll, dass
diese Liste dann auch rauschfrei bleibt.] 
 
... ich bin ja kein Ayatollah ... fragen wir doch mal, wer diese
Notwendigkeit noch sieht ... [eine/r genügt nicht?] 
 
... Ist jemand aus dem PK der Meinung, mein Führungsstil wäre
&#039;autoritär&#039;? ... 
[ZK schau oba.] 
 
... malmoe als publikationsorgan der ig kultur – ein interessantes
netzwerk ... 
[eine bemerkung zur offenbar ungeheuerlichen tatsache, dass jemand
jemand anderen zitiert und beide passen herrn christoph wechselstrom
nicht] 
 
... ist des öftern von der liste geflogen bzw für zeit gesperrt worden,
wegen zu arger flegeleien ... 
war definitiv kein schaden ...! ... 
 
... Sagte ich schon „netzluft macht frei“? ... 
[klüger macht sie offenbar nicht unbedingt] 

TRANSMITTER-X.ORG office at transmitter-x.org 
Son Jul 2 14:45:33 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir hier endgültig auch noch in der Tanzschule oder beim heiteren<br />
Bezirksgericht landen, hier ein paar von vielen Sagern, hinter denen wir<br />
wahre Diskriminierung orten, Frauen wie Männern gegenüber. </p>
<p>Formulierungen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte und<br />
dabei nicht vergessen darf, dass sie in einem System gewählt wurden, das<br />
nicht auf Freiwilligkeit beruht. </p>
<p>Zu finden waren diese Zitate innerhalb von 5, 6 Minuten, die<br />
Dunkelziffer für Aussagen ähnlichen Kalibers muss also entsprechend hoch<br />
angesetzt werden. </p>
<p>&#8230; die Geschicke dieser Community leiten &#8230; </p>
<p>&#8230; weil sie meinen, das wäre jetzt angebracht &#8211; muss ich/müssen wir<br />
(PK) sie eben enttäuschen &#8230; alle bisherigen Entscheidungen SIND gültig<br />
UND bindend. [sagt wer?] </p>
<p>&#8230; Darauf kann ich euch nur antworten, dass eben leider nicht alle<br />
Positionen in unseren Diskurs integierbar sind &#8230;<br />
[müssen sie aber sein] </p>
<p>&#8230; Ich respektiere eure Sichtweisen, teile sie aber nicht &#8230;<br />
[an sich für Einzelpersonen legitim, aber nicht für Funktionäre als<br />
Aufforderung zum Beenden der Diskussion über diese Sichtweisen] </p>
<p>&#8230; Da eure und die Auffassungen der EntscheidungsträgerInnen[!] &#8230;<br />
inkommensurabel sind, sehe ich keine fruchtbare Möglichkeit einer<br />
argumentativen Auseinandersetzung &#8230;<br />
[so viel zur Eignung für einen Job] </p>
<p>&#8230; kann mensch sich übrigens am kommenden Mittwoch beim Jour Fixe aus<br />
erster Hand[?] informieren: Was steht zur Disposition, was definitiv<br />
nicht &#8230; </p>
<p>&#8230; Tja, was danach gesprochen wurde &#8211; sollen wir den Leuten den Mund<br />
verbieten? &#8230; </p>
<p>&#8230; OK Helga, ich denke, wir verstehen uns jetzt wieder. Herzlich,<br />
Stefan [Danach folgen ellenlang Helga Köchers eigentliche Äußerungen,<br />
auf die nicht mehr eingegangen wird.] &#8230; </p>
<p>&#8230; Hier herrscht zuviel Rauschen, vor allem aber durchwegs eine<br />
rhetorische Attitüde, die sinnvolle Diskussionen verhindert &#8230;<br />
[Mit diesem Satz soll die Einrichtung einer exklusiven Liste für<br />
Grundsatzdiskussionen begründet werden, allerdings ohne näher darauf<br />
einzugehen, mit welchen Ausgrenzungsmaßnahmen erreicht werden soll, dass<br />
diese Liste dann auch rauschfrei bleibt.] </p>
<p>&#8230; ich bin ja kein Ayatollah &#8230; fragen wir doch mal, wer diese<br />
Notwendigkeit noch sieht &#8230; [eine/r genügt nicht?] </p>
<p>&#8230; Ist jemand aus dem PK der Meinung, mein Führungsstil wäre<br />
&#8216;autoritär&#8217;? &#8230;<br />
[ZK schau oba.] </p>
<p>&#8230; malmoe als publikationsorgan der ig kultur – ein interessantes<br />
netzwerk &#8230;<br />
[eine bemerkung zur offenbar ungeheuerlichen tatsache, dass jemand<br />
jemand anderen zitiert und beide passen herrn christoph wechselstrom<br />
nicht] </p>
<p>&#8230; ist des öftern von der liste geflogen bzw für zeit gesperrt worden,<br />
wegen zu arger flegeleien &#8230;<br />
war definitiv kein schaden &#8230;! &#8230; </p>
<p>&#8230; Sagte ich schon „netzluft macht frei“? &#8230;<br />
[klüger macht sie offenbar nicht unbedingt] </p>
<p>TRANSMITTER-X.ORG office at transmitter-x.org<br />
Son Jul 2 14:45:33 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1297</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2006 16:24:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1297</guid>
		<description>&gt; Als Übergangslösung wird der Kreis der Wahlberechtigten 
&gt; um jene Personen erweitert, die zwar den Labels und 
&gt; Projekten der damalig Validierten angehören, jedoch 
&gt; nicht namentlich aufgeschienen sind. Der Einfachheit 
&gt; halber &quot;bürgen&quot; validierte Personen für die Projekt/ 
&gt; Labelbeteiligung dieser Personen. 
 
und auch die einzelkünstler wären damit ein weiteres mal weit aus dem
feld geschlagen, die gruppen mit nur einem projekt damals hätten jetzt
unkontrollierbar viele stimmen. 
und von allen zu verlangen, bürgschaften von menschen zu vertrauen, die
sie überhaupt nicht kennen, ist sonderlich. 
 
entweder wir nehmen die validierten einreichungen als basis, dann dürfte
die anzahl der wahlberechtigten die anzahl der zugelassenen
einreichungen nicht übersteigen. 1 projekt damals = 1 stimme jetzt.
aber, wie gesagt, es könnte dann ein unbekannt großer teil der zur
community gehörenden und daher wahlberechtigten nicht wählen und deshalb
geht das nicht. 
 
oder es dürfen alle mitglieder der community wählen, dann müsste diese
erst nach noch zu bestimmenden regeln erfasst werden und das ist es
auch, was als erstes getan werden muss. 

GRAF+ZYX x-x at grafzyx.at 
Die Jun 27 19:19:58 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Als Übergangslösung wird der Kreis der Wahlberechtigten<br />
&gt; um jene Personen erweitert, die zwar den Labels und<br />
&gt; Projekten der damalig Validierten angehören, jedoch<br />
&gt; nicht namentlich aufgeschienen sind. Der Einfachheit<br />
&gt; halber &#8220;bürgen&#8221; validierte Personen für die Projekt/<br />
&gt; Labelbeteiligung dieser Personen. </p>
<p>und auch die einzelkünstler wären damit ein weiteres mal weit aus dem<br />
feld geschlagen, die gruppen mit nur einem projekt damals hätten jetzt<br />
unkontrollierbar viele stimmen.<br />
und von allen zu verlangen, bürgschaften von menschen zu vertrauen, die<br />
sie überhaupt nicht kennen, ist sonderlich. </p>
<p>entweder wir nehmen die validierten einreichungen als basis, dann dürfte<br />
die anzahl der wahlberechtigten die anzahl der zugelassenen<br />
einreichungen nicht übersteigen. 1 projekt damals = 1 stimme jetzt.<br />
aber, wie gesagt, es könnte dann ein unbekannt großer teil der zur<br />
community gehörenden und daher wahlberechtigten nicht wählen und deshalb<br />
geht das nicht. </p>
<p>oder es dürfen alle mitglieder der community wählen, dann müsste diese<br />
erst nach noch zu bestimmenden regeln erfasst werden und das ist es<br />
auch, was als erstes getan werden muss. </p>
<p>GRAF+ZYX x-x at grafzyx.at<br />
Die Jun 27 19:19:58 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1215</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 20:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1215</guid>
		<description>ein dezentrales system ist aus idealistischer, philosophischer und 
politischer sicht interessant und wünschenswert.
allerdings wissen wir aus diversen massen-prozessen, daß die vorteile 
aus der summe der einzelnen unter dem statistischen mittelwert liegt.

es geht also um die vermeidung von strategischen wahlprozessen auf grund 
dieser punktea alleine? aggregation von information bleibt auch bei 
koalitionen keinem erspart.

objektiv gute entscheidungen nach welchen kriterien?
wollt ihr den &quot;besten&quot; projekte mehr kohle geben (etwa um im ausland 
damit angeben zu können, oder für die nachwelt), oder den projekten die 
mir als wähler am meisten helfen? wo ist da der nachteil des busfahrens?

Reini Urban rurban at x-ray.at 
Die Jun 6 21:28:20 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein dezentrales system ist aus idealistischer, philosophischer und<br />
politischer sicht interessant und wünschenswert.<br />
allerdings wissen wir aus diversen massen-prozessen, daß die vorteile<br />
aus der summe der einzelnen unter dem statistischen mittelwert liegt.</p>
<p>es geht also um die vermeidung von strategischen wahlprozessen auf grund<br />
dieser punktea alleine? aggregation von information bleibt auch bei<br />
koalitionen keinem erspart.</p>
<p>objektiv gute entscheidungen nach welchen kriterien?<br />
wollt ihr den &#8220;besten&#8221; projekte mehr kohle geben (etwa um im ausland<br />
damit angeben zu können, oder für die nachwelt), oder den projekten die<br />
mir als wähler am meisten helfen? wo ist da der nachteil des busfahrens?</p>
<p>Reini Urban rurban at x-ray.at<br />
Die Jun 6 21:28:20 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: kanonmedia</title>
		<link>http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/comment-page-1/#comment-1207</link>
		<dc:creator>kanonmedia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 19:50:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kanonmedia.blogs.sonance.net/2006/12/07/gender-mainstreaming/#comment-1207</guid>
		<description>Nun, um das `hier´ für dich etwas auszulüften möchte
ich zu deinem Protokoll von Freitag (danke noch dafür,
das sollten wir in Hinkunft dem PK-Bereich &quot;innere Kommunikation&quot;
oder &quot;Dokumentation&quot; empfehlen) noch einige
Zusätze machen:
- Es wurde diskutiert, die Ausstellung der AC die Frauen
der Community kuratieren zu lassen. Als Reaktion auf wiederholte
Kritik seit Monaten ... Das war ein ernsthafter
Vorschlag, oder nicht? Ich erinnere hier gern daran ...

- In meinen Ausführungen zum Validierungsgremium für
Mitentscheidende Mitglieder habe ich betont, dass dieses duchaus
zur Hälfte mit Frauen besetzt sein könnte und sollte und ich
habe Namen genannt.

Und zu Anfang des Treffens wurde bemerkt, dass vergleichbare Klagen von
der Seite der Frauen in Netzkultur-Umgebungen seit über 10 Jahren notorisch
ist.
Damit kann ich das schwerlich auf ein Problem dieses Projekts beschränken
sehen,
das &quot;Dispositiv&quot;, also die Arten von Wissen, Techniken und in/exklusiven
Verhaltensweisen
und ihren imaginären Grundwerten in Netzkunst- und kultur (besserer Code für
eigenständige Beiträge zur Weltform? Kampf dem Leviathan? ferne Freunde,
aktuelles Wissen und genug Geld für nerdige Mathefreaks als Ersatz für den
Austausch mit der Damenwelt? Ist die Netzmetapher weiblich, weil sich das
schlechte Gewissen der Männerdominanz darin spiegeln muss? usf. usf.) wären
als Diskurs zu beleuchten ... u.a. Künstlerinnen wie Cornelia Sollfrank
haben sich in einigen Projekten schon so oder so geäußert, mir aber auch
leider sehr frustrierte Bilanzen kommuniziert.
Und für unser Projekt wäre ich gespannt auf konkrete Vorschläge wie die
oben.
Tatsächlich erwarte ich mir von mehr beteiligten Frauen eine Verbesserung
der Atmosphäre,
kenne aber bei weitem mehr Projekte, wo das dann doch nicht ging, weil es
nicht wachsen
konnte, und insgesamt &quot;aufsetzen&quot; lässt sich das wohl nicht.

From: &quot;Findeisen, Andreas Leo&quot; &lt;&lt;a href=&quot;http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;A.Findeisen at akbild.ac.at&lt;/a&gt;&gt;
To: &quot;Jana Wisniewski&quot; &lt;&lt;a href=&quot;http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;e-motion at utanet.at&lt;/a&gt;&gt;
 

Jana Wisniewski e-motion at utanet.at
Mon Jun 5 14:06:44 CEST 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, um das `hier´ für dich etwas auszulüften möchte<br />
ich zu deinem Protokoll von Freitag (danke noch dafür,<br />
das sollten wir in Hinkunft dem PK-Bereich &#8220;innere Kommunikation&#8221;<br />
oder &#8220;Dokumentation&#8221; empfehlen) noch einige<br />
Zusätze machen:<br />
- Es wurde diskutiert, die Ausstellung der AC die Frauen<br />
der Community kuratieren zu lassen. Als Reaktion auf wiederholte<br />
Kritik seit Monaten &#8230; Das war ein ernsthafter<br />
Vorschlag, oder nicht? Ich erinnere hier gern daran &#8230;</p>
<p>- In meinen Ausführungen zum Validierungsgremium für<br />
Mitentscheidende Mitglieder habe ich betont, dass dieses duchaus<br />
zur Hälfte mit Frauen besetzt sein könnte und sollte und ich<br />
habe Namen genannt.</p>
<p>Und zu Anfang des Treffens wurde bemerkt, dass vergleichbare Klagen von<br />
der Seite der Frauen in Netzkultur-Umgebungen seit über 10 Jahren notorisch<br />
ist.<br />
Damit kann ich das schwerlich auf ein Problem dieses Projekts beschränken<br />
sehen,<br />
das &#8220;Dispositiv&#8221;, also die Arten von Wissen, Techniken und in/exklusiven<br />
Verhaltensweisen<br />
und ihren imaginären Grundwerten in Netzkunst- und kultur (besserer Code für<br />
eigenständige Beiträge zur Weltform? Kampf dem Leviathan? ferne Freunde,<br />
aktuelles Wissen und genug Geld für nerdige Mathefreaks als Ersatz für den<br />
Austausch mit der Damenwelt? Ist die Netzmetapher weiblich, weil sich das<br />
schlechte Gewissen der Männerdominanz darin spiegeln muss? usf. usf.) wären<br />
als Diskurs zu beleuchten &#8230; u.a. Künstlerinnen wie Cornelia Sollfrank<br />
haben sich in einigen Projekten schon so oder so geäußert, mir aber auch<br />
leider sehr frustrierte Bilanzen kommuniziert.<br />
Und für unser Projekt wäre ich gespannt auf konkrete Vorschläge wie die<br />
oben.<br />
Tatsächlich erwarte ich mir von mehr beteiligten Frauen eine Verbesserung<br />
der Atmosphäre,<br />
kenne aber bei weitem mehr Projekte, wo das dann doch nicht ging, weil es<br />
nicht wachsen<br />
konnte, und insgesamt &#8220;aufsetzen&#8221; lässt sich das wohl nicht.</p>
<p>From: &#8220;Findeisen, Andreas Leo&#8221; &lt;<a href="http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste" rel="nofollow">A.Findeisen at akbild.ac.at</a>&gt;<br />
To: &#8220;Jana Wisniewski&#8221; &lt;<a href="http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste" rel="nofollow">e-motion at utanet.at</a>&gt;<br />
 </p>
<p>Jana Wisniewski e-motion at utanet.at<br />
Mon Jun 5 14:06:44 CEST 2006</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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